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Díe wichtigsten Daten

Römer und Germanen
58-51 v. Chr.

12-7 v. Chr.

9

ab 17





um 50



68/70


89


ab 250

353

406/407


455
Caesars Gallischer Krieg bringt römische Legionen an den Rhein
Drusus und Tiberius erobern weite Teile Germaniens
Verheerende Niederlage der Römer in der Varus-Schlacht
Rückzug aus Germanien
Militärische Sicherung Galliens an der Rheingrenze. Von Bonn im Süden über Köln, Neuss, Xanten, Nijmegen und Utrecht in Holland bis an die Nordsee ist römisches Militär stationiert 
Römische Legionäre brechen Steine am Drachenfels: In Bonn und Köln, ja sogar in Xanten und Nijmegen wird mit Trachyt vom Drachenfels gebaut. 
Bürgerkrieg in Rom, in den auch die Rheinlegionen verwickelt sind. Bataver-Aufstand
Römische Provinzen Germania Inferior und Germania Superior, Germania Magna bleibt frei
Raubzüge der Franken und Alamannen in römisches Gebiet
Franken erobern  und plündern das Bonner Legionslager
Zusammenbruch der Rheingrenze, Tausende Germanen dringen nach Gallien ein
Die Franken erobern Köln
Frühmittelalter
450-751

751-919
Merowinger-Zeit, im Siebengebirge entstehen viele Dörfer
Karolinger-Zeit, das Siebengebirge gehört zum Auelgau
Hochmittelalter
925

953-65

981-991
1059


1118


1140-1167
1189


1193
1180-1240

1198-1208


um 1200
1212-1215

1233
Unter Heinrich I. kommt das Rheinland zum Ostfränkischen Reich
Bruno, Bruder Ottos I. des Großen, Erzbischof von Köln.
Regentschaft Theophanus
Erzbischof Anno von Köln besiegt das Erzbistum die andere Regionalmacht, die Pfalzgrafen-Familie der Ezzonen
Der Kölner Erzbischof Friedrich von Schwarzenberg lässt auf der Wolkenburg eine Burg bauen
Burg Drachenfels wird erbaut.
Zisterzienser kommen auf Wunsch des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg ins Siebengebirge
Gründung der Abtei Heisterbach
Caesarius von Heisterbach lebt in der Abtei
Thronkrieg zwischen Philipp von Schwaben und Otto IV.Die Grafen von Sayn stehen auf der Seite Ottos IV.
Bau der Löwenburg
Thronkrieg zwischen Otto IV. und Friedrich II.
Ketzerprozess gegen Heinrich III. von Sayn
Spätmittelalter
1273


1288




1297


1347-1351

um 1400




1425


1484
Am Drachenfels werden Steine für den neuen gotischen Kölner Dom gebrochen
In der Schlacht von Worringen unterliegen der Kölner Erzbischof und die Grafen aus dem Siebengebirge dem Grafen von Berg, die Vorherrschaft des Erzbischofs geht verloren
Die Grafen von der Löwenburg unterstützen die Flamen gegen Philipp IV. den Schönen von Frankreich
Pestkatastrophe, 2/3 der Mensch in Mitteleuropa sterben.
Andauernde Kämpfe in unserer Region zwischen dem Herzogtum Berg und dem Erzbistum Köln. Königswinter bekommt eine Stadtmauer, die Löwenburg eine Zwingermauer
Der Kölner Erzbischof Dietrich von Moers verpfändet die Wolkenburg an Godard vom Drachenfels
Die Löwenburg fällt an das Herzogtum Berg
Reformation und Glaubensspaltung
1540-47

1539-1592

1543




1583


1618-1648
1632
Erzbischof Hermann von Wied ruft Reformatoren ins Land
Herzog Wilhelm IV. von Jülich-Kleve-Berg
Mit seinem Anspruch auf die Stadt Geldern fordert er Kaiser Karl V. heraus, es kommt zum Gefecht, bei dem viele Häuser in Honnef zerstört wurden.
Belagerung und Brandschatzung Königswinters während des Truchsessichen Krieges (1583-1588)
Dreißigjähriger Krieg
Zerstörung der Burgen auf dem Drachenfels und der Löwenburg
Absolutismus
1665-1738


1689




1701-1713




1738


1784-1801
Erbkonflikte: Die Herrscher der Pfalz und Preußens streiten um das Herzogtum Jülich-Berg.
Im Pfälzischen Erbfolgekrieg schlägt sich der Kölner Erzbischof auf die Seite Ludwig XIV., Bonn wird belagert und erobert, Königswinter und Rhöndorf werden niedergebrannt.
Auch im Spanischen Erbfolgekrieg steht der Erzbischof auf Seiten Frankreichs, erneut wird Bonn belagert und beschossen, und auch in unserer Region wird gekämpft.
Kaiser Karl VI. gibt das Herzogtum Jülich-Berg an das Haus Pfalz-Sulzbach.
Maximilian Franz, der jüngste Sohn Maria Theresias, ist letzter Kölner Erzbischof vor der Revolution
Franzosenzeit
1794


1797

1801

1803





1806-1813

1813/1814
Französische Truppen besetzen das linke Rheinufer, der Rhein wird wieder die Grenze
Nach seiner Niederlage muss Kaiser Franz II. die Rheingrenze anerkennen
Völkerrechtliche Anerkennung im Vertrag von Lunéville:
Reichsdeputationshauptschluss: Das Erzbistum Köln wird aufgehoben, seine Gebiete weltlichen Herren zugeschlagen; Kloster Heisterbach wird aufgehoben und die Kirche zum Abbruch verkauft.
Großherzogtum Berg unter Joachim Murat und Napoleon
Befreiungskriege und Landsturm vom Siebengebirge
Preußenzeit
1818

1822


1829/1835


1833


1848/49

1870/71
Neugründung der Bonner Friedrich-Wilhelm-Universität
Einrichtung der Preußischen Rheinprovinz, Regierungssitz ist Koblenz
Die preußische Regierung untersagt den Steinbruch am Drachenfels und kauft die Kuppe
Zensur und Verbot aller Schriften Heinrich Heines und des Jungen Deutschlands
Revolution, Gottfried Kinkel und Carl Schurz fliehen ins Ausland
Deutsch-französischer Krieg, patriotische Begeisterung auch im Rheinland
Kaiserreich
1871


1872-1880


1880
1883

1888
1891

1914-18
Als preußische Bürger erleben die Rheinländer die Gründung des Deutschen Kaiserreiches
Kulturkampf: Der Kölner Erzbischof wird verhaftet, der Oberpleiser Pfarrer muss gehen
Der Kölner Dom wird vollendet
Die Drachenfelsbahn fährt von Königswinter zum Drachenfels
Zahnradbahn zum Petersberg
Die Heisterbachter Talbahn fährt von Dollendorf nach Grengelbitze
Erster Weltkrieg
Weimarer Republik
1918/19





1919-1932

1920


1919-1923
1922

1923


1923

1923


1925




1930

1932
Das linke Rheinufer und "Brückenköpfe" bei Köln, Koblenz und Mainz sind  von alliierten Truppen besetzt;  ein 50 km breiter Streifen entlang des rechten Rheinufers wird  entmilitarisiertes Gebiet.
Freistaat Preußen, ein "Bollwerk der Demokratie" (Gustav Stresemann)
Nach britischen und kanadischen Truppen ziehen französische Truppen in Bonn ein. 
Separatistenbewegungen im Rheinland
Das Siebengebirge wird Naturschutzgebiet
Wegen ausstehender Reparations-zahlungen besetzten französische und belgische Truppen das Ruhrgebiet
Französische Truppen marschieren in Königswinter ein
Die Separatisten schlagen los: Rheinische Republik und "Schlacht im Siebengebirge"
Im Vertrag von Locarno erkennt das Reich seine Westgrenzen laut Versailler Vertrag endgültig an und nimmt die Entmilitarisierung des Rheinlandes für immer hin
Im Juni 1930 verließen die letzten Besatzungstruppen das Rheinland
Preußenschlag
NS-Diktatur
1936

1938
1939-1945
1944




1945

1945
'






1947





1948
Deutsche Truppen marschieren ins entmilitarisierte Rheinland
Reichskristallnacht
Zweiter Weltkrieg
Ein Teil der Rüstungsindustrie wird in die Ofenkaulen verlagert: russische und polnische Zwangsarbeiter müssen Einspritzpumpen für Jagdflugzeuge anfertigen.
Menschen suchen Schutz in den Ofenkaulen
Potsdamer Konferenz: Der nördliche Teil Ostpreußens mit Königsberg wird sowjetischer, große Gebiete im Osten polnischer Verwaltung unterstellt. Das verbleibende Gebiet wurde in vier Besatzungszonen eingeteilt. Das Siebengebirge gehörte zur britischen Besatzungszone.
Die Länder Nordrhein-Westfalen, Niedersachsen, Schleswig-Holstein und der Stadtstaat Hamburg entstehen.
Amerikaner und Briten schließen ihre Besatzungszonen zur Bizone zusammen.
Durch den Anschluss der französischen Besatzungszone 1948 wurde daraus die Trizone.
Bundesrepublik
1949




1949-1952



1989
1990
1999
Das Grundgesetz tritt in Kraft. Erster Bundeskanzler wurde Konrad Adenauer (CDU), erster Bundespräsidenten Prof. Dr. Theodor Heuss (FDP). Vorläufige Hauptstadt ist Bonn.
Das Petersberger Abkommen ebnet den Weg für den wirtschaftlichen Wiederaufbau und die staatliche Unabhängigkeit
Friedliche Revolution und Wiedervereinigung
Regierungsumzug nach Berlin