Das Siebengebirge, eines der ältesten Naturschutzgebiete in DeutschlandRheindrache mobil Blog Suche Sitemap
Natur
Das Siebengebirge ist eines der ältesten Naturschutzgebiete in Deutschland. 1958 erhielt es den Status als Naturpark, 1971 wurde es mit dem Europadiplom ausgezeichnet. Dabei hat es eine wechselvolle, ja dramatische Geschichte hinter sich. Auf alten Bildern können Sie die Wunden sehen, die der Steinbruch geschlagen hatte. Dass es heute ein so wundervoller Ort ist, verdanken wir der engagierten Arbeit des Verschönerungsvereins Siebengebirge (VVS).
Heute bietet das Siebengebirge eine abwechslungsreiche Landschaft und eine artenreiche Flora und Fauna; viele gefährdete Tiere und Pflanzen sind hier zuhause. Der Feuersalamander zählt neben den Drachenfels-Eseln zu den Wahrzeichen des Siebengebirges. Am Rhein sehen Sie Lachmöven, und wenn man ganz viel Glück hat, hört man im Wald mal eine Nachtigall oder sieht einen Eisvogel. Die Ofenkaulen sind heute ein Winterquartier für Fledermäuse.
Ein bisschen davon möchte ich Ihnen auf den folgenden Seiten zeigen, als Einladung zur einer Wanderung durch das Siebengebirge! Dazu gibt es eine Seite zum vulkanischen Ursprung des Siebengebirges und Fotos vom Buchenplatz am Ölbergringweg, wo sie Gesteine aus dem Siebengebirge sehen können.
Viel mehr zu Vulkanismus im Siebengebirge und Gesteinskunde sehen Sie im Siebengebirgsmuseum und im Naturparkhaus des VVS. Zur Zeit ist es geschlossen, denn der VVS zieht aus den gemieteten Räumen im Margarethenhof um in das VVS-eigene Forsthaus Lohrberg auf der Margarethenhöhe. Auf der Internet-Seite des Naturparks Siebengebirge wird die Neueröffnung frühzeitig bekannt gegeben.




