Es gibt viele Sagen vom Rhein und den Sieben Bergen, einige davon finden Sie hier: traditionelle, die seit vielen Jahren erzählt werden, freie Versionen eines alten Themas und auch ganz neue Geschichten. Die Animation oben mag Sie darauf einstimmen:
Die Drachendame vom Drachenfels -
Weihnachten auf dem Drachenfels -
Hedwig von der Wolkenburg
Der Graf vom Geisberg -
Der Knabe vom Petersberg -
Die Klausnerinnen vom Nonnenstromberg -
Not macht erfinderisch -
Das Spukhaus -
Die Jungfrau von der Rosenau -
Der Schatz von der Rosenau -
Ritter Mauzibauz - Liba vom Ölberg - Der Feuermann vom Lohrberg -
Das erste Gasthaus am Lohrberg
Der Spuk aus dem Keller -
Das Mädchen von der Löwenburg -
Ottos Mantel -Die Erddrachen - Die Zwerge
Die Sieben Riesen -
Roland-Sage -
Gab es den Rhenoceratops? -
Der Einsiedler vom Froschberg
Chilperich und die Herrin vom Geisberg -
Katzen lieben Mozart
In einer Gegend mit vielen Burgen liegt es nah, dass sich viele Sagen um Ritter, ihre Damen und das ritterliche Leben im Hohen Mittelalter und die Kreuzzüge ranken. Viele rheinische Ritter waren nach Palästina gezogen; ihre Familien und Freunde blieben zuhause zurück. Manche galten lange als vermisst und kehrten erst spät heim, manche nie. Es kam es vor, dass durchtriebene Neider die Abwesenheit des Burgherrn ausnützten. Einige Märchen greifen historische Ereignisse auf: Bei Ottos Mantel geht es um den Thronstreit zwischen Philipp von Schwaben und Otto von Braunschweig.
Doch auch das frühe und späte Mittelalter boten reichlich Stoff zur Legendenbildung.
Viele Sagen berichten von Drachen - schaurigen, bösartigen Kreaturen, die Menschen fressen, Schiffe in die Luft jagen und sich überhaupt am Elend anderer erfreuen. Der fiese Drache fällt in diese Kategorie. Doch diese Sagen tun den Drachen Unrecht.
Treffen Sie Brann, die Drachendame vom Drachenfels, die ebenso klug wie freundlich ist. Oder Siefnir, den kleinen Erddrachen, der mit seinem Freund, Ritter Brexger aus dem Gefolge des Grafen von Sayn, durch dick und dünn geht.