Wilhelminische Zeit

Kaiser Wilhelm, Rheinallee Königswinter
Kaiser Wilhelm, Rheinallee Königswinter

Deutschland, um 1900.  „Herrlichen Zeiten“ will Kaiser Wilhelm II. seine Untertanen entgegenführen

Die Zeit zwischen der Reichsgründung 1871 und dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 nennt man auch Belle Époque. Es ist die Zeit des Impressionismus und Expressionismus, des Historismus und Eklektizismus in der Architektur, als Abkehr davon der Jugendstil.

Wilhelm II.

Der Kaiser war ein Mensch voller Widersprüche. Seine kraftmeierischen, oft entgleisenden Reden haben das Bild von ihm geprägt. Doch innerlich war er sehr unsicher; sein von Geburt an verkümmerter linker Arm ließ ihn keinen Frieden finden. Ein Gebrechen galt als Katastrophe für einen Herrscher. Wilhelm machte seine Mutter, Princess Royal Victoria von England, dafür verantwortlich, und auch sie fand nur selten ein gutes Wort über ihn. Sein Verhältnis zu seinen Eltern war Zeit seines Lebens schwer gestört. Die innigste Beziehung hatte er zu seiner Großmutter mütterlicherseits, Queen Victoria. Wilhelm studierte 1876-1879 an der Bonner Universität Rechtswissenschaften, aus Interesse hörte er auch naturwissenschaftliche und archäologische Vorlesungen.

High-Tech und Wirtschaftsboom

Der junge Kaiser sah sich selbst als Vertreter einer neuen Generation, als modernen und fortschrittlichen Herrscher, der gerne in dieser Zeit gewaltigen technischen Fortschritts lebte, an der Schwelle zu einem neuen Jahrhundert, in dem es immer weiter aufwärts gehen würde – „herrliche Zeiten“ eben, die er ganz bewusst mitgestalten wollte. Für Otto von Bismarck war da kein Platz mehr; am 20. März 1890 wurde er entlassen.

Das wilhelminische Deutschland war ein moderner Industriestaat; nach Jahrzehnten der Stagnation ging es in den 1890er Jahren endlich rapide aufwärts. Firmen wie Krupp und auch die Zukunftsindustrien Optik, Pharmazie und Elektrik trugen zum Wirtschaftsboom bei; der Kaiser suchte den Kontakt zu führenden Industriellen wie den Krupps. In Berlin und anderen Großstädten saht man Automobile, Straßenbahnen und elektrisches Licht.

Obrigkeitsstaat

Doch der wirtschaftliche Fortschritt ging nicht mit politischem einher; das wilhelminische Deutschland war ein konservativer Obrigkeitsstaat. Trotz des pompösen Gebäudes galt der Reichstag als politische Institution kaum etwas. Nach dem Kaiser standen der Adel, die Militärs und die Besitzbürger an der Spitze der Gesellschaft; sie waren in der Regel ergebene Untertanen. Der Kaiser selbst trug stets Uniform, und auch für eine zivile Karriere war der Militärdienst Voraussetzung.

Die Sozialisten galten als Feinde des Reiches und wurden mit aller Macht bekämpft. Dabei sah Wilhelm das Elend vieler Menschen; er empfing eine Arbeiterdelegation, anstatt den Aufstand niederschlagen zu lassen. Als Bismarck ein neues, noch schärferes Sozialistengesetz durchbringen wollte, lehnt Wilhelm ab; er wollte durch eine noch bessere Sozialpolitik die Arbeiter für den Staat gewinnen. Politische Partizipation aber war undenkbar.

Der Petersberg – eine feine Adresse

Auch am Rhein ließ es sich gut leben, und der Tourismus war zu einem wichtigen Wirtschaftszweig geworden. Seit 1883 fuhr eine Zahnradbahn auf den Drachenfels, seit 1888 eine zweite zum Petersberg. Der war von Anfang an eine feine Adresse. Um 1900 gab es bereits das stattliche Hotel Nelles auf dem Petersberg, das 1914 vom neuen Besitzer Ferdinand Mühlens (4711) noch prunkvoller ausgebaut wurde.

Heisterbacher Talbahn

Zu Beginn des 20. Jahrhunderts hatte die Rheinprovinz ein dichtes Eisenbahnnetz. Die großen Linien führten durch Königswinter, doch die Dörfer im Bergbereich waren mit öffentlichen Verkehrsmitteln nicht zu erreichen. Das war misslich, denn viele Menschen mussten zur Arbeit in die neu entstandenen Fabriken im Talbereich oder in die Steinbrüche im Bergbereich, und das Gestein aus den Steinbrüchen musste talwärts transportiert werden.

Deshalb wurde die Heisterbacher Talbahn (HTB) gebaut, die von 1891-1926 von Niederdollendorf durch Oberdollendorf am Kloster Heisterbach vorbei bis nach Grengelsbitze fuhr. Während sie unter der Woche hauptsächlich Gütertransport betrieb und die Berufstätigen zur Arbeit und zurück brachte, fand am Wochenende ein lebhafter Ausflugsverkehr statt.

Steinbrüche vs. Naturschutz

Auch am Petersberg wurden Steinbrüche betrieben; hier wurde Basalt abgebaut, ein Stein, der auch größtem Druck standhält. Im Zuge des Straßen- und Eisenbahnbaus wurd der Abbruch immer intensiver. Die Schäden an der Natur alarmierten viele Menschen. Zwei Vereine zum Schutz des Siebengebirges wurden gegründet, die sich später zum VVS zusammenschlossen. Nun gab es einen Interessenkonflikt: den Interessen der Natur standen die Interessen der Betreiber, aber auch der Arbeiter in den Steinbrüchen entgegen. Vergessen wir auch nicht die mittelbar Betroffenen, etwa die Heisterbacher Talbahn, die hauptsächlich den Transport von Steinen betreibt.

Schließlich wurde auch der Fremdenverkehr wichtig, denn viele Menschen hatten das Siebengebirge als Ausflugsziel für sich entdeckt und ließen viel Geld in den Hotels, Restaurants, Transportunternehmen usw. Nach langen Verhandlungen, Aufkauf von Gelände und juristischen Auseinandersetzungen wurde im April 1908 der letzte Steinbruch am Petersberg geschlossen. Doch an anderen Bergen ging der Steinbruch weiter, so etwa am Weilberg und am Stenzelberg, von denen uns heute kaum etwas geblieben ist.

Ein „Platz an der Sonne“?

Bismarck hatte stets außenpolitisches Gleichgewicht angestrebt, Deutschlands Sicherheit war Ziel seines kompliziertes Bündnissystems gewesen. Unter Wilhelm II. griff das Deutsche Reich offensiv in die Weltpolitik ein. Trotz der angespannten Lage verkündete der Kaiser die deutschen Ansprüche auf Weltgeltung laut und säbelrasselnd. Noch heute prägen schlimme Reden wie die „Hunnenrede“ während des Boxeraufstandes in China 1900 das Bild von ihm; damals trugen sie entscheidend dazu bei, dass ein hässliches Bild vom Kaiser und den Deutschen entstand.

Zugleich begann ein gewaltiges Flottenbauprogramm; eine imponierende Kriegsflotte sollte Deutschlands Gegner abschrecken. Großbritannien verbündete sich mit Frankreich zur Entente Cordiale, während Deutschland immer mehr in die Isolation geriet. Als Frankreich 1905 seinen Einfluss in Marokko stärken wollte, nutzte Kaiser Wilhelm II. eine seiner vielen Reisen und ritt selbst in Tanger ein, um dem Sultan von Marokko den Rücken gegen Frankreich zu stärken. Doch auf der anschließenden Konferenz von Algeciras schlugen sich England, Russland, die USA und sogar Italien auf Frankreichs Seite, allein Österreich-Ungarn unterstützte Deutschland – eine arge Schlappe für die Außenpolitiker in der Berliner Wilhelmstraße, die gehofft hatten, die Entente auseinander zu bringen. Großbritannien baute nun seine Schlachtflotte weiter aus. Zu allem Übel aus deutscher Sicht fanden England und Russland einen Ausgleich über ihre kolonialen Interessen in Zentralasien; mit dem Anschluss Russland 1907 an England und Frankreich entstand die „Triple Entente“. Zuletzt konnte Deutschland nur noch auf Österreich-Ungarn zählen. Die Donaumonarchie aber drohte auseinander zu brechen.

Der Weg in den Krieg

Am 28. Juni 1914 werden der österreichische Thronfolger Franz-Ferdinand und seine Gattin Sophie in Sarajevo ermordet. Die Spuren des Attentats führen nach Serbien, zu einer radikalen nationalistischen Geheimorganisation. Die Kriegspartei in Wien fordert, dass Serbien „als politischer Machtfaktor am Balkan ausgeschaltet“ werden muss. Wilhelm II. stimmt zu und vermerkte in einer Randnotiz: „mit den Serben muss endlich einmal aufgeräumt werden“. Mehr noch, er gibt Kaiser Franz Joseph I. einen „Blankoscheck“ in die Hand. In einem Schreiben des Reichskanzlers Bethmann-Hollweg an den deutschen Gesandten in Wien vom 6. Juli heißt es: „Kaiser Franz Joseph könne sich darauf verlassen, dass S.M. (…) treu an der Seite Österreich-Ungarns stehen werde.“

Den Juli hindurch gibt es eine rege diplomatische Vermittlertätigkeit zwischen den Hauptstädten Europas, der englische Außenminister Sir Grey will Verhandlungen in Gang bringen. Doch am 23. Juli stellt Österreich-Ungarn Serbien ein sehr scharf formuliertes Ultimatum. Obwohl die serbische Regierung auf fast alle Forderungen eingeht und sogar Wilhelm II. einlenkt, erklärt Österreich-Ungarn Serbien am 28. Juli den Krieg. Am 30. Juli macht Russland mobil, daraufhin unterzeichnet Wilhelm II. die Proklamation drohender Kriegsgefahr.

Nach dem sogenannten Schlieffenplan für einen Zweifrontenkrieg muss Deutschland Frankreich besiegen, während die Mobilmachung im riesigen Russland noch läuft. Am 1. August erklärt Deutschland Russland, am 3. August an Frankreich den Krieg. Viele Politiker und Militärs sind überzeugt, dass der Krieg zur Durchsetzung berechtigter Ansprüche zulässig ist; viele Soldaten wollen für eine gute und gerechte Sache in den Kampf ziehen und melden sich freiwillig. Sie werden mit Jubel verabschiedet, und Priester aller Konfessionen segneten sie. Dabei verfolgen alle kriegsführenden Länder weit gesteckte Kriegsziele.

„Ich kenne keine Parteien mehr, ich kenne nur noch Deutsche.“ Wilhelm II.

Die Parteien schlossen für die Zeit des Kriegs einen Burgfrieden. Als der Reichstag 1914 über die nötigen Kriegskredite zu entscheiden hat, stimmten alle Parteien zu, auch die SPD: „Wir lassen in der Stunde der Gefahr das eigene Vaterland nicht im Stich. Wir fordern, dass dem Kriege, sobald das Ziel der Sicherung erreicht ist und die Gegner zum Frieden geneigt sind, ein Ende gemacht wird durch einen Frieden, der die Freundschaft mit den Nachbarvölkern ermöglicht.“ Auch die vielbeschworene internationale Solidarität der Sozialisten galt nicht mehr.

Doch die SPD zerbrach darüber. Ende 1914 stimmte lediglich Karl Liebknecht (1871-1919) gegen weitere Kriegskredite, Ende 1915 waren es über 43 Abgeordnete. Die Linken um Rosa Luxemburg (1875-1919) und Karl Liebknecht forderten die Rückkehr zu der Vorkriegspolitik der SPD, aus diesem Kreis ging 1916 der Spartakusbund hervor. Im März 1916 wurden die extremen Linken aus der SPD-Fraktion ausgeschlossen.

Kriegsjahre 1914-1916

Die deutschen Truppen drangen durch das neutrale Belgien nach Frankreich ein; daraufhin erklärte England am 4. August Deutschland den Krieg. An der Marne stießen die deutschen und französischen Truppen aufeinander, und auf der Höhe der Schlacht befahl die Oberste Heeresleitung (OHL) den Rückzug. Die Franzosen sprachen vom „Wunder an der Marne“, der deutsche Schlieffenplan ist gescheitert. An der Westfront begann der Stellungskrieg: Millionen Soldaten lagen sich in Schützengräben gegenüber, und mit ungeheurem Einsatz von Menschen und modernsten Waffen – Maschinengewehre, schwere Geschütze, Flugzeuge und Panzer, Flammenwerfer und Giftgas – sollte die Entscheidung erzwungen werden.

Im Osten konnten die deutschen Truppen unter General Paul von Hindenburg und seinem Stabschef Erich Ludendorff den Vormarsch der russischen Armeen nach Ostpreußen stoppen. Doch in Galizien schlugen die Russen Österreich-Ungarn vernichtend. Das Jahr 1915 brachte den deutschen Truppen weitere Siege, Kurland und Litauen und auch Serbien wurden erobert. Bulgarien schloss sich den Mittelmächten an; Italien der Entente. Während im Westen die Schlacht an der Somme tobte, griffen die Russen erneut an; Rumänien tritt auf Seiten der Entente in den Krieg ein.

Gleich zu Beginn des Krieges hatte England die Nordsee gesperrt und so alle Lieferungen an Deutschland und seine Verbündeten unterbunden – auch Lebensmittel. Da nach Einschätzung der deutsche Admiralität nur der Einsatz der neuen U-Boote helfen konnte, erklärte Deutschland im Februar 1915 das Seegebiet um die Britischen Inseln zum Kriegsgebiet, in dem jedes Schiff ohne Warnung torpediert würde. Als auch Amerikaner dabei getötet wurden, protestieren die USA scharf und drohten ihrerseits mit Krieg. Ab Frühjahr 1916 wurden Handelsschiffe nicht mehr ohne Warnung versenkt.

Im Februar 1916 griffen die deutschen Soldaten Verdun an, das Kernstück der französischen Befestigung. Nach sechs Monaten mörderischen Kampfes waren mehr als 500.000 Soldaten in der „Hölle von Verdun“ gefallen. Noch während der Schlacht um Verdun begannen Engländer und Franzosen eine Großoffensive. In der größten Materialschlacht an der Somme starben eine Millionen Soldaten. Unter den Toten waren auch die Freunde August Macke und Franz Marc. Macke fiel am 26. September 1914 südlich von Perthes-les-Hurlus, Marc am 4. März 1916 vor Verdun.

Uneingeschränkter U-Boot-Krieg

Doch die Blockade machte Deutschland immer mehr zu schaffen; im Winter 1916/1917 ernährten sich viele hauptsächlich von Steckrüben. Seit Ende 1916 drängte die OHL auf den uneingeschränkten U-Boot-Krieg, im Februar 1917 gabtder Kaiser nach; vergeblich erinnerte Reichskanzler Bethmann-Hollweg an die Drohung der USA. Die Erklärung des uneingeschränkten U-Boot-Krieges führte zum Kriegseintritt der USA. Neben ideellen Motiven – dem Kampf für die Demokratie gegen das monarchisch-autokratische Regiment, dem Einsatz für das Selbstbestimmungsrecht der Völker und dem Schutz der international garantierten Freiheit der Meere – gab es auch wirtschaftliche Motive für den Kriegseintritt der USA: Bei Kriegsbeginn hatten die Entente-Mächte Kriegsanleihen in den USA aufgenommen und die Ausfuhr nach England und Frankreich war um das Dreifache gestiegen, so dass die USA auch ihre bisherigen Kriegsanleihen sichern wollten.

Friedensresolution

Die deutsche Kriegspropaganda versprach immer wieder den Sieg. Doch die Menschen litten immer mehr, die sozialen Spannungen brachen wieder auf, im Frühjahr kam es zu Generalstreiks und der innenpolitische Burgfriede zerbrach. Am 7. April 1917 trennte sich die Unabhängige Sozialdemokratische Partei Deutschlands (USPD) von der SPD ab. In vielen Betrieben wählten die Arbeiter „Revolutionäre Obleute“, die Protestaktionen organisierten und weitgehend die USPD unterstützten.

Auch Politiker anderer Parteien forderten einen Verständigungsfrieden. Matthias Erzberger (Zentrum), der zunächst auch Annexionen befürwortet hatte, warb nun für eine Friedensresolution. Am 19. Juli 1917 wurde sie im Reichstag mit den Stimmen des Zentrums, der Fortschrittlichen Volkspartei und der SPD verabschiedet. Doch die Oberste Heeresleitung (OHL), an ihrer Spitze Hindenburg und Ludendorff, sah darin ein Eingeständnis der Schwäche und erzwang den Rücktritt des Reichskanzlers von Bethmann-Hollweg. Zwar wurde ein neuer Reichskanzler ernannt, de facto aber bestimmte die OHL, genau gesagt General Ludendorff, die deutsche Politik. Kaiser Wilhelm II.iwar längst an den Rand gedrängt und der Situation nicht gewachsen. Die Rechten schlossen sich zur Vaterlandspartei zusammen und forderten weiter einen Siegfrieden.

Frieden und Brot – Generalstreiks 1918

Im Januar 1918 kam es erstmals seit Kriegsbeginn in vielen Städten zu einem politischen Massenstreik für die Beendigung des Krieges, für einen Verständigungsfrieden und die grundlegende Demokratisierung des Reiches. Allein in Berlin streikten rund 500.000 Menschen. Die Revolutionären Obleute in den Betrieben standen überwiegend der USPD nah. Um ihren eigenen Einfluss auf die Arbeiter zu wahren, trat die SPD in Berlin in die Streikleitung ein – aus Sicht der anderen Reichstagsparteien war das Verrat. Erst als die Regierung den verschärften Belagerungszustand über Berlin verhängte, die Großbetriebe militärischer Kontrolle unterstellte und mit Verhaftung oder Einberufung drohte, wurden die Streiks abgebrochen.

Die letzten Offensiven

Seit sich die Amerikaner am Krieg beteiligten, konnten die Alliierten mit ihrer Unterstützung neue Offensiven beginnen. Sie sollten die Entscheidung bringen. In der Champagne und in Flandern entwickelten sich Materialschlachten, wie man sie bisher nicht gekannt hatte.

An der Ostfront hatte Lenin bereits am 8. November 1917 Frieden angeboten, doch zunächst waren die Kämpfe weitergegangen. Im März 1918 wurde dann der sehr harte Frieden von Brest-Litowsk unterschrieben. Nun hofften Hindenburg und Ludendorff, mit den im Osten frei gewordenen Divisionen den Sieg an der Westfront zu schaffen, bevor die amerikanischen Truppen eingreifen konnten. Verhandlungen auf der Basis von Wilsons 14 Punkten lehnten sie entschieden ab. Ein letzter, alle Kräfte einsetzender Angriff sollte die Front der Gegner durchbrechen und die Entscheidung bringen.

Doch die Amerikaner trafen schneller in Europa ein als erwartet. Ihre Verstärkung und die neue Panzer brachten die Entscheidung für die Alliierten; die deutsche Front muss zurückgenommen werden. Ab Mitte August war die Lage hoffnungslos.

Das Bild oben ist eine Collage, aber so unwahrscheinlich nicht.
Kaiser Wilhelm II. hat tatsächlich Geburtstag im Rheinhotel Loreley gefeiert.

Bild- und Quellenachweis
Die Bilder stammen aus der Public Domain Section der Wikipedia und von www.zeno.org.

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