Blick vom Drachenfels auf den Rhein und Nonnenwerth
Berge und Täler

Startpunkt Königswinter

Falls es so etwas wie eine „klassische“ Königswinterer Wanderung ins Siebengebirge gibt, dann ist es die: Drachenfels, Wolkenburg, Nachtigallental. Hinauf zum Drachenfels Der Drachenfels ist sicher der bekannteste Berg im Siebengebirge. Die Aussicht hinab ins Rheintal und auf die anderen Berge ist immer wieder grandios.

Burgruine Löwenburg
Berge und Täler

Löwenburg

Die Löwenburg, einer der „klassischen“ sieben Berge,  ist auf dem Stadtgebiet von Bad Honnef. Im Stadtwappen von Bad Honnef finden wir die Wappen der mittelalterlichen Herren der Löwenburg wieder.  Wanderwege hinauf Es gibt viele schöne Wanderwege hinauf., u.a. von Bad Honnef-Rommerdorf durch das Annatal oder Tretschbachtal bis zum Rundweg um […]

Drei-Seen-Blick, Lohrbergrundweg, Siebengebirge
Berge und Täler

Wandern im Siebengebirge

Willkommen! Wandern im Siebengebirge ist immer wieder schön, und das auf ganz unterschiedliche Art: Der Ausblick vom Ölberg morgens, wenn sich die Nebel lichten, der Vogelgesang im Nachtigallental, der Blick vom Drachenfels auf den Rhein und Nonnenwerth, oder der Frieden im Kloster Heisterbach, um nur einige Orten zu nennen. „Dieser […]

Eingang zum Annatal
Berge und Täler

Annatal

Nachdem man die schönen Häuser Rommersdorfs hinter sich gelassen hat, kommt man nach wenige Minuten Fußmarschs entlang des Möschbachs in die vielleicht wildromantischste, „urigste“ Ecke des Siebengebirges – das Annatal und das Tretschbachtal.

Berge und Täler

Drachenfels

Der Drachenfels in Königswinter ist sicher der bekannteste Berg im Siebengebirge. Er hat schon Dichter wie Heinrich Heine und Lord Byron inspiriert, und heute zieht er Jahr für Jahr unzählige Besucher an. 

Geisberg im Siebengebirge
Berge und Täler

Geisberg

Der Geisberg liegt mitten im Siebengebirge, auf Königswinterer Gebiet. Wenn Sie den breiten Wanderweg am Milchhäuschen vorbei Richtung Margarethenhöhe hinaufgehen, geht es rechterhand einen kleinen Trampelpfad hinauf zum Geisberg. Die letzten Meter bis zur Schutzhütte heißt es dann kraxeln, denn es geht steil hinauf.