Willkommen im Siebengebirge, willkommen am Rhein!

Mit seinen über 40 Hügeln und Tälern ist der Naturpark Siebengebirge ein herrliches Fleckchen Erde, ein Stückchen Paradies direkt vor der Haustür der Einheimischen oder der Anlegestelle der Rheindampfer. Es ist eine Landschaft voller Sagen und Legenden wo, folgt man der alten Lesart, Drachen ihr Unwesen treiben.

Das Siebengebirge ist noch viel mehr: Eine Region am Rhein, in der Nähe der antiken und mittelalterlichen Großstadt Köln und später der Bundes(haupt)stadt Bonn, die eine bewegte Geschichte hinter sich hat. Davon zeugen schon die drei Burgruinen auf dem Drachenfels, der Löwenburg und der Rosenau, und natürlich Kloster Heisterbach. Eine Landschaft, deren Schönheit fast dem Steinbruch zum Opfer gefallen wäre. Heute haben viele seltene Tiere und Pflanzen hier ihr Zuhause.

Berge und Täler

  • Wandern im Nachtigallental
    Das Nachtigallental in Königswinter, am Eingang zum Naturpark Siebengebirge, ist einfach herrlich, zu jeder Jahreszeit. Wenn man in dort die Bahnhofsstraße hochgeht, kommt man direkt dorthin. Gleich fühlt man sich [...]

Berge und Täler

  • Burgruine Löwenburg
    Die Löwenburg, einer der sieben namensgebenden Berge,  ist auf dem Stadtgebiet von Bad Honnef. Der steile Aufstieg zur Burgruine Löwenburg mag Sie ins Schwitzen bringen, aber er lohnt sich. Von oben haben Sie eine herrliche Aussicht [...]

Siebengebirgsmärchen

  • Heisterbach
    Kloster Heisterbach liegt in einem schönen Tal unterhalb des Petersbergs. Gebete und Arbeit prägten die Tage der Mönche. Einer von ihnen dachte oft über einen Psalm nach: „Tausend Jahr sind Ihm wie ein Tag“. [...]

Geschichte unserer Region

  • Französischer Soldat am Rhein
    In diesem Jahr ist es genau 100 Jahre her. Noch immer herrschte Kriegsrecht; auf einen maßvollen Frieden konnte man bestenfalls hoffen. Ungewissheit über die Zukunft prägte die Stimmung im [...]

Naturpark

  • Fingerhüte am Lohrbergrundweg
    Wenn Sie im Juni und Juli den Lohrbergrundweg entlang gehen, sehen Sie leuchtend lila Fingerhüte vor und zwischen den tiefgrünen Nadelbäumen Auf dieser Seite sehen Sie einige heimische Wiesen- und Feldblumen. [...]

Siebengebirgsmärchen

  • Ein Märchen um Ritter Brexger von der Löwenburg und seinen besten Freund, den Drachen Siefnir. Es spielt im Frühjahr 1212 am Rande des Frankfurter Hoftags Kaiser Otto IV. Doch die Festtagstimmung trügt. [...]

Begegnung mit den Drachen

Wenn Sie heute durch das Siebengebirge gehen, wird Ihnen kein Feuer spuckender Drache begegnen. Wie könnte er auch – schließlich befinden wir uns mitten im Naturschutzgebiet. Doch Sie werden sie spüren. Drachen symbolisieren Vertrauen in uns selbst, die zuversicht, dass auch wir etwas bewegen können, auch wenn wir dafür über uns selbst hinauswachsen.müssen Möge Ihnen beim Spaziergang durch das Siebengebirge ein Drache begegnen!

"Sei tapfer und aufrecht auf dass Gott Dich lieben möge ..
beschütze die Wehrlosen und tue kein Unrecht."

Aus "Königreich der Himmel"

Ritter sind kein Relikt aus dem Mittelalter, das man für Kostümfeste hervorholt.

Ritter sein ist vor allem eine Haltung, ein Anspruch an uns selbst, unser Bestes zu geben. Fast jeden Tag begegnen uns Rücksichtslose, die nur sich und ihre Interessen sehen, und Intolerante, die Menschen mit einer anderen Meinung verbal niederknüppeln oder ihnen den Verstand absprechen wollen. In der Anonymität des Internets verroht die Sprache. Um Argumente geht es da nicht mehr, da wirft man nur noch mit Dreck. Überhaupt .. überall ist Dreck, den andere saubermachen müssen.

Ein heutiger Ritter würde Übergriffe nicht dulden, sondern dazwischen gehen. Er, oder auch sie, würde Scherben oder Müll wegräumen, bevor Kinder und Tiere daher kommen und Schaden nehmen. Kurzum: Ein bisschen mehr Ritterlichkeit täte uns allen gut.